Monatsarchiv: August 2012

Lost Place Video vom Feinsten

Hier ein Lost Place Video das sich von der Machart und Location aus der Masse anderer Videos abhebt.

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RTL2 Beitrag zum Geocaching

RTL2 hat vor kurzem in der Sendung
Welt der Wunder auch einen Beitrag zum Geocaching gesendet.

RTL2 Beitrag Geocaching

Es wurde schon viel in diversen anderen Blogs darüber geschrieben.

Bildet Euch euer eigenes Urteil über die 3er BMW fahrenden und High Heels tragenden Protagonisten.

Mich hats jedenfalls amüsiert wie wiedereinmal Geocaching teilweise überzogen dargestellt wird.

Aufregen bringt nichts.
Also nur wundern.

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Mit dem Papst hab ich es schon besprochen.  :-*

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Tag 08 – Heimfahrt und Résumé

Nach 8 Tagen Cachertour von Baden Württemberg durch Bayern, Thüringen, Sachsen,
Sachsen-Anhalt Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein,
Hamburg, Niedersachsen über Hessen zurück nach Baden Württemberg.

Nach 2119 Kilometern, 160 Liter Diesel, Null Pannen, keine Verletzungen,
55 gefundenen Caches, 2 nicht gefundenen Caches (schluchz) mit
insgesamt 5488 Favoritenpunkten, 9 vergebenen Favoritenpunkten,
einer „fast Übernachtung“ im Kakerlaken Hotel,
2 Übernachtungen in Magdeburg, 2 Übernachtungen in Berlin und
3 Übernachtungen bei lieben Freunden in Kellinghusen.

Nach tollen Begegnungen mit Cachern auf der Autobahn, in Lost Places und in den Städten.

Nach Besichtigungen von genialen Lost Places, Sehenswürdigkeiten und einer 15 Kilometern
langen Kanu Tour auf der Stör in Kellinghusen (danke an Olaf fürs Erlebnis, Kentern, Muskelkater
und total viel Spass).

Nach leckerem Essen beim Italiener, Brasilianischem Samba Restaurant, Berliner Curry Wurst,
Gasthof zum Goldenem M und Grillvergnügen bei Freunden.

Nach Spannung, Nervenkitzel, körperlicher Anstrengung, Denksportaufgaben, Fotografieren,
Sightseeing, Abwechslung, Erstaunen, Respekt und total viel Spass.

Kann ich nur sagen: das war mein bester Abenteuer-
urlaub bis jetzt !
Danke an alle die uns dieses Erlebnis möglich gemacht haben.

Besonders an meine Familie die dieses Abenteuer mit mir gemacht haben !!!

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Tag 07 – Mystphi Caches in Hamburg

Am 7. Tag haben wir uns vorgenommen nach Hamburg zum Cachen zu gehen.
Hamburg ist die Stadt mit der höchsten Cachedichte pro Einwohner und Quadratmeter Fläche.

Wir haben uns im Speziellen die Mystphi Caches und ein paar andere hoch bewertete Caches vorgenommen.

Jeder, der dem Geocaching schon eine Weile nachgeht, sollte der Owner Mystphi nicht unbekannt sein.

Seine fantastischen urbanen Caches, zeichnen sich besonders durch technische Raffinesse an total
vermuggelten Orten aus.

Dies ist aber nach der PAL-Feld Theorie (Problem anderer Leute) total ungefährlich für Cache und Cacher,
da wie wir am eigenen Leib erfahren konnten, sich niemand in Grosstädten kümmert was nun gerade
die Person da am Strassenrand oder Gebäude macht.

Es erfordert doch ein wenig Überwindung an einer stark befahrenen Kreuzung etwas an einem Verkehrsschild
abzumontieren.

Wir hatten uns 4 besonders schöne Mystphi Caches in Hamburg ausgesucht, die alle zwischen
330 und 1290 Favoritenpunkte haben.

Leider kann ich nicht auf diese genialen Caches mit ihren ausgeklügelten Ideen, Mechanismen, Rätseln und
Wegführung eingehen um nicht zu spoilern.

Deshalb hier „nur“ die Aufzählung unserer gemachten Caches in Hamburg:

Voss-Margarine (über 1290 Favoritenpunkte Platz 4 in der Top 10 Deutschland Cache Liste)

Handwerklich perfekter und total in die urbane Umgebung angepasster Cachebehälter.
Mein bisheriger bester Mystphi Cache.

 

Zielinskissimus Agetatio (über 660 Favoritenpunkte)

Ein Cache der einen ohne die Hilfsstation mit Hilfsmittel, total auffällig erscheinen lässt,
mit Hilfsstation wird man dann aber quasi unsichtbar. PERFEKT !!!

 

Jentown History (über 320 Favoritenpunkte)

Am Final angekommen begrüsste uns dieser nette Obdachlose,
der alle Cacher in die Vorgehensweise einweist.
Ich habe ihn nun auch mal aufklären können um was es hier überhaupt geht.

 

Down Under (über 660 Favoritenpunkte)

Ein typischer Mystphi Cache der einen über diese Ideen und Vorgehensweise nur stauen lässt.
Wie macht der Mann das nur ? Auf dem Photo sind die Autofahrstühle zum alten Elbtunnel.
Hat nichts mit dem Cache zu tun, ist aber auch Down under….

 

Alles, damit´s gelingt! (über 500 Favoritenpunkte)

Ein Cache von Schiedrowsky der sich wie die Mystphi Caches durch die totale Tarnung mitten
im Mugglegebiet auszeichnet.
Auf dem Photo der Laden des Hamburger Cache Kontors der ganz in der Nähe des Caches in
St. Pauli liegt. Er hatte leider schon zu. Das schmerzt mich immer noch, da ich mich gerne auf
der Logbuchwand im Hintergrund eintragen wollte.

Neben all der Cacherei, konnten wir uns ganz gemütlich auch noch den Hamburger Hafen mit
seinem alten Elbtunnel ansehen.

Ausgeklungen ist dieser fantastische Tag im Hamburger City Beach Club direkt an den Landungsstegen.

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Tag 06 – Kellinghusen, bei Freunden angekommen

Nach den tollen und interessanten Tagen in Berlin ging’s weiter nach Kellinghusen zu Freunden,
die vor Jahren aus dem Süden in den Norden gezogen sind.

Ideal um diesen Besuch bei Freunden mit der Deutschland Caching Tour zu verbinden.

Bei der Anfahrt nach Kellinghusen, das ca. 45 min. nördlich von Hamburg liegt, musste natürlich
auch der erste Mystphi dran glauben.
Leider wollte das Navi nicht in diese Richtung, das schreckte mich aber nicht ab, denn der Cache
war es wert (Kunst unter der Autobahn). Dies war ein erster Vorgeschmack was uns mystphi- technisch
noch in Hamburg erwarten würde.

Doch nach diesem Abstecher mussten wir gezwungenermaßen direkt durch Hamburg durch
um wieder in Richtung Kellinghusen zu kommen.

Bei unseren Freunden angekommen, wurde erst einmal mit einem Candlelight Dinner
der Geburtstag von Mrs. CachePac gefeiert.

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Tag 04 und 05 – In Berlin

In Berlin angekommen wurde zuerst den Wünschen der Kinder nachgegangen nach all den
anstrengenden Lost Place Touren der letzten Tage.

Hervor zu heben sei hier, neben all den vielen Sehenswürdigkeiten in Berlin, das
Wachsfiguren Kabinett von Madame Tussauts.

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Hier Erich, dem wir (gezwungenermaßen) all diese tollen Lost Places im Osten zu verdanken haben.

Sehr eindrucksvoll ist auch das Sony Center bei Nacht.

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Dort ist auch ganz in der Nähe der Cache „Lego – einer ist zu viel„, den
wir bei dieser Gelegenheit gleich aufsuchten.
Der Cache ist zur Zeit der Cache mit der 2. höchsten Favoriten Bewertung in Deutschland.

Doch dies hielt uns nicht davon ab den Cache nicht zu finden.

Ungestört suchen kann man hier bei diesem Touristenaufkommen.
Aber es war uns leider nicht möglich den Stein zu finden.
Also später nochmals her.

Neben den üblichen Sehenswürdigkeiten in Berlin wie das Brandenburger Tor,  Check Point Charlie
und diversen Gedenkstätten war auch immer Zeit für den einen oder anderen Cache.

Toll fanden wir den „Ein Mini am Mini„.
Hier ist unentdecktes Suchen und Loggen Pflicht.

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Abends ging es ins „Brasil Brasiliero“ einem fabelhaften Restaurant, bei dem man verschiedenenste
Fleischsorten frisch vom Spieß am Platz serviert bekommt.
Neben diesen Köstlichkeiten zeigten Samba Tänzerinnen ebenso ihre beeindruckenden Kurven.

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Nach all diesen fleischlichen Genüssen machten wir uns am nächsten Tag, als die Kinder noch schliefen,
auf den Weg zur Lego Giraffe.

Doch auch die Hilfe einer dazu gekommenen Cacherin verhalf uns nicht zum Fund.
Das war nicht unser Cache.
Aber wir stehen dazu.

Nach einem Bummel durchs KDW, bei der mir vor allem die Käse- und Bierabteilung gefallen hat,
gings weiter Richtung Norden, zu Freunden in Kellinghusen.

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Tag 03 – Das Sanatorium und der Weg nach Berlin

Nach Magdeburg standen normalerweise 2 klasse Lost Place auf dem Plan.

Aber weil uns das Sanatorium nicht los ließ, wurde es zu spät für die Uranmaschine 😦 mit ihren 12 spektakulären Stages entlang der ersten deutschen Atomforschungsanlage.

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Der Weg zum Lost Place, war auch schon mehr als abenteuerlich, wo die Fahrradfahrer bessere Straßen als die Autofahrer haben.

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Tag 02 – VEB RAW LOST PLACE Serie

Hier nur ein paar Bilder, da das Schreiben nach den ausgefüllten Tagen doch ein bisschen schwer fällt.

Deshalb später mehr.

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Später gibt’s noch mehr Bilder und die Erlebisse dazu.

Und die haben es in sich…..

Hier ein Video Link zu den Lost Place Gelände.

CachePac

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Tag 01 – Vom Lost Place Hotel ins Lost Place Hotel

Unser 1. Tag der Deutschland Tour hat begonnen.

Nach knapp 3 Stunden Fahrt und ein paar Autobahn Tradis, kamen wir am NVA Hotel
„Auf dem Sonnenberg“ in Frauenwald / Thüringen an.

Von weitem ist das ehemalige Hotel schon sichtbar und lässt das Herzen jeden Cachers höher schlagen.

 

 

 

 

 

 
Nachdem wir an den angegeben Koordinaten geparkt haben, gings über einen
benachbarten „Plattenbau Lost Place“, der auch noch offen war, los.


Als wir die verlassenen Plattenbauwohnungen besichtigt hatten, gings zur 1. Station des Multis.

Es wurden alle Sportstätten des ehemaligen Stasi und NVA Hotels besucht.
Darunter die Voll-Beton-Tischtennisplatten, die „Kegelbahn“ im Freien, der Fussballplatz
und zuletzt der Basketballkorb.

Doch all diese Stationen dieses relativ unspektakulären Multis werden diesem Lost Place nicht gerecht,
denn das eigentliche Abenteuer erlebt man im verbotenen Inneren des Hotels.

Deshalb verpasst man das Schwimmbad, indem man am besten ins Hotel kommen könnte.
Von dort würde man das verlassene Arztzimmer sehen und dann über die Treppe ins Foyer kommen.

Auch die Rezeption mit verfallener Telefonzelle (verwanzt !?!?) ist wie die grossen Ballsäle sehenswert

Hallo, hier sind Gäste

 

 

 

 

 

 

 

Nach einigen schönen TB Hotels sind wir in Magdeburg angekommen und waren frohen Mutes
und nicht zu anspruchsvoll, da das gebuchte Hotel doch relativ preiswert war  und deshalb auch
nicht besonders luxuriös sein dürfte.

Aber was uns dann erwartete, war doch unterste Schublade.
Es war kein Hotel, sondern ein DDR Plattenbau, der zum Übernachtungsschuppen deklariert wurde.

Das SKL Hotel war unsere Wahl, weil es für 4 Personen verfügbar war und direkt am Start
der legendären VEB RAW Lost Place Serie war.

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Egal, die 2 Nächte überleben wir schon.
Deshalb erstmal Essen gehen und Magdeburg erkunden.

Doch nach dem leckeren Pizza Essen erwartete uns der Horror in Gestalt von mehreren Kakerlaken und diversen Spinnen.

 

 

 

 

 

 

 

Als die Kinder anfingen zu weinen, zogen wir die Notbremse. In solchen Umständen, kann nichtmals der
härteste Cacher übernachten. Dies ist D5.

Gott sei Dank haben wir Booking. com gebucht und der hilfsbereite Service organisierte uns innerhalb
einer halben Stunde ein neues Zimmer im Best Western.

Welch eine Wohltat ein sauberes Zimmer, Bett und Umgebung zu haben.
Und das auch noch für nur 77 Euro für 4 Personen pro Nacht.

Somit waren wir bereit für Tag 2 und die VEB Lost Place Tour konnte beginnen.

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Zeichen auf den Bäumen im Wald

Sicher hat sich jeder von Euch schon mal gefragt was die Zeichen auf den Bäumen
im Wald zu bedeuten haben.

Ich hab nach unserer gestrigen Caching Tour in Lorsch (später mehr) mal
ein wenig recherchiert um dieses Geheimnis zu lüften und Hinweise zu
geben, wo man seinen Cache vielleicht nicht legen sollte.

Auf Infos zu den Erklärungen wäre ich sehr dankbar, da auch wir immer
rätseln was diese aufgesprühten Zeichen zu bedeuten haben.

 

Hier meine gesammelten Ergebnisse:

  • Rote Punkte und Striche auf der Rinde zeigen an, dass ein Baum gefällt werden soll
  • Kreise verheisen den Bäumen langes Leben
  • Z oder diagonaler Strich steht für einen Zukunftsbaum, also ein Baum der nicht gefällt wird
  • S für Spechtbaum
  • ! für Achtung Totholz – gefährlich
  • RG oder 2 waagrechte Striche, steht für eine Rücke Gasse in der die Fahrzeige fahren können
  • Zwei waagerechte parallele Striche bedeuten Grenze (z.B. zwischen 2 Gemeinden)
  • Blaues T oder ein blaues Ausrufezeichen gelten als besonders schützenswerte Bäume

 

Leider macht das jeder Förster anders, so dass eine genaue Zuordnung nur nach Rücksprache
mit dem Förster oder den Arbeitern möglich ist!

Bauarbeiter beim Abholzen der ersten Bäume. Archivbild: Bernd Weißbrod

 

 

 

 

 

 

 

Bauarbeiter beim Abholzen der ersten Bäume – Stuttgart 21
Archivbild: Bernd Weißbrod

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