Nachtcaches

Lost Place Nachtcache

Diese Woche machten wir den lange geplanten Lost Place Nachtcache mit dem Namen „Lucēre “ (Name des Autors geändert).

Ich möchte hiermit auch nichts spoilern oder über die fantastische Location oder die herrlich ausgearbeitete Stages erzählen, sondern nur die Bilder für unser tolles Hobby sprechen lassen.

Collage 01

Collage 01

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Reaktivlichter für Nachtcaches

Da ich in nächster Zeit die Fortsetzung eines Multis von mir als Nachtcache gestalten will, bin ich auf folgende elektrische Gimmiks gestoßen.

Viele von Euch kennen bestimmt die Sensoren, die blinken oder leuchten, wenn man sie nachts mit einer Taschenlampe anstrahlt.

Diese sogenannten Reaktivlichter sind kleine elektronische Schaltungen mit einer Leuchtdiode und einem Helligkeitssensor. Bei Dunkelheit lassen sie sich mittels einer Taschenlampe aktivieren und blinken dann eine vorher eingestellte Blinksequenz.

Neben einfachem Blinken kann dies auch die Wiedergabe von Morsecode oder Zahlenfolgen bzw. Koordinaten sein. Je nach eingestellter Empfindlichkeit und gewähltem Sensortyp lassen sich Reaktivlichter auch über mehrere 100 m zuverlässig auslösen. Als Sensoren werden neben Fotowiderständen (LDR), Fotodioden und Fototransistoren auch Leuchtdioden eingesetzt. So kann mit minimalstem Aufwand an Bauteilen ein komplettes Reaktivlicht aufgebaut werden. Als Stromversorgung dienen handelsübliche Knopfzellen. Mittels ausgeklügelter Stromsparmechanismen lassen sich Reaktivlichter mit einer Knopfzelle mehrere Monate betreiben.

Die 2 verschiedenen Reaktivlichter, samt weiterem Zubehör für Nachtcaches, im Geocaching Shop CACHER´S WORLD besorgt.

Nachtcache Zubehör

Nachtcache Zubehör – bei Tag 😉

Es handelt sich im Detail um folgende Artikel, die unter dem hinterlegten Link im Cacher´s World Geocaching Shop erhältlich sind:

  1. das verschieden farbig blinkende Reaktivlicht
  2. das Reaktvlicht mit roter 7 Segment Anzeige
  3. die Halterungen für die Reaktivlichter
  4. und 4 verschieden farbige selbstklebende Reflektorfolien

 1. Das blinkende Reaktivlicht

Dieses einfarbig blinkende Reaktivlicht besteht aus einer ca. 40 x 17 x 7mm großen Platine, auf der eine LED samt Knopfzellenhalterung und einem Lichtsensor angebracht ist.
Das Licht reagiert bei Dunkelheit auf eintreffendes Licht und gibt programmierbare Lichtfolgen ab.
Diese Lichtfolgen können mittels einer handelsüblichen Taschenlampe programmiert werden, so daß individuelle Pulsmuster für den eigenen Nachtcache erstellt werden können.
Das berührungslose Optionsmenü wird durch Eingabe eines Lichtcodes aktiviert.
Anschließend kann das gewünschte Blinkmuster aufgenommen und wiedergegeben werden.
Das Reaktivlicht für 17,80 Euro gibt es in den Farben Gelb, Blau und Rot.

Reaktivlicht blinkend

Reaktivlicht blinkend

Geliefert wird das lichtsensitive Bauteil mit einer handelsüblichen CR 1632 Knopfzelle und einem wasserdichten Kunststoffbehälter, für den es auch einen passenden Kunsstoffhalter gibt.

Die Programmierung gestaltet sich anfangs ohne Taster oder Knöpfe etwas ungewöhnlich. Hat man aber dann den Dreh mit der Taschenlampe als „Programmiergerät“ heraus, sind schnell die gewünschten Blinkfolgen zum Ermitteln oder Berechnen der nächsten Stage erledigt.

Es blinkt

Es blinkt

Den Abstand zum Aktivieren der Blinkfolge und die Helligkeit der LED erprobte ich in einer schummrigen Halbmondnacht.
Ab ca. 85m Entferung aktivierte sich das Reaktivlicht mittels meiner Fenix LD20. Bei weniger leuchtstarken Taschenlampen kann es durchaus ein paar Meter weniger sein, was aber eine beachtliche Leistung darstellt.

Bei völliger Dunkelheit sind bestimmt noch ein paar Meter mehr drin sind.
Somit lassen sich auch Blinklichter legen, die in sicherer Entfernung oder Höhe den Cacher leiten ohne gefunden oder gemuggelt zu werden.

2. Das Reaktivlicht mit roter 7 Segment Anzeige

Dieses ebenfalls einfarbig blinkende Reaktivlich hat zusätzlich zum einfach blinkenden Bauteil, noch eine 7 Segmentanzeige auf dem man individuelle Zahlen und Buchstabenfolgen erscheinen lassen kann.
Dieses zusätzliche einstellige Display erlaubt dem Cache Owner natürlich vielfältige Möglichkeiten der Koordinatenbestimmung oder -berechnung.
Folgende Zahlen und Buchstaben können dargestellt werden:

0123456789 AbCcdEFGHhIiJLNnoPqrSTUuY .-„=

Die fehlenden Buchstaben (K – M – V – X – Z) sind aufgrund der 7 Segment Anzeige leider nicht möglich.

Notdürftig behelfen kann man sich, wenn statt dem V ein U, statt dem X ein H und als Z eine 2 verwendet wird. Sorgfältiges Auswählen der Blinkfolge will also bedacht werden.

Reaktivlicht 7 Segment

Reaktivlicht 7 Segment

Das Programmieren der maximal 125 erscheinenden Zeichen geht einfacher von der Hand, da hier 2 Taster zum Auswählen der Zeichenfolge vorhanden sind.
Durch gleichzeitiges Drücken beider Taster (egal ob es hell oder dunkel ist), kann man mit dem jeweils linken oder rechten Taster neben dem Display die Zeichen durchschalten und durch kurzes Drücken beider Taster speichern.
Die programmierten Zeichen erscheinen in einem zeitlichem Abstand von ca. 0,7sec, also gut zum Mitlesen.

Die Programmierung von der Zeichenfolge CACHELAND ging innerhalb von 2 Minuten schnell von der Hand.
Das Programmieren geht hier also einiges schneller als beim oben genannten Reaktivlicht, ist aber mit 22,90 Euro bei gleichem Lieferumfang ca. 5 Euro teurer, die sich aber bei Notwendigkeit der Darstellung von Zahlen oder Buchstaben lohnen.

Die Leuchtkraft ist wie beim einfach blinkenden Reaktivlicht mehr als ausreichend und kann ab ca. 85 Meter aktiviert und ab ca. 5 Meter (bei guten Augen) abgelesen werden.

C wie CacheLand

C wie CacheLand

Die an beiden Reaktivlichtern mitgelieferten Behälter habe ich in einem mit Wasser gefüllten Behälter 7 Tage unter Wasser gehalten, um die Dichtigkeit zu testen.
Bei einem der beiden Kunststoffbehältern mit schraubbarem Verschlußdeckel drangen ein paar Wassertropfen ein, was aber auch am nicht mehr ganz so fest sitzenden Deckel lag.
In der Praxis bei normalem (tollem) deutschem Wetter erwarte ich keinen Wassereintritt und deshalb eine lange Haltbarkeit der elektronischen Bauteile.
Was mir aufgefallen ist, daß die Reaktivlichter relativ viel Platz in den Plastikbehältern haben. Dadurch könnten sich die Reaktivlichter beim Montieren oder wenn sich ein Tier daran vergreift (??!!?), verdrehen und nicht auf einfallendes Licht von der gewünschten Richtung reagieren.
Lösen lässt dich dies durch Einbringen von „Abstandshaltern“ in Form von Papier, Pappe, Holz usw. um ein Verrutschen zu vermeiden.
Ich habe ein kleines Päckchen Silicat hinter die Platine geklemmt und somit gleichzeitig evtl. eindringende Feuchtigkeit eliminiert.


Die Ausdauer der Knopfzelle wird bei normaler Nutzung mit 20.000 Blinkzeichen angegeben. Deshalb wird die Batterie je nach Witterung im Winter doch ca. 1 Jahr aushalten.

3. Die Halterungen für die Reaktivlichter

Die leider nicht im Lieferumfang mitgelieferten Klammern zur Befestigung mittels Schrauben, Nägeln oder Gummibändern, schlagen mit preiswerten 0,90 Euro zu Buche.
Hier gibt es außer einem fehlenden Schlitz zur Befestigung mittels Kabelbindern nichts auszusetzen.

Behälter Halterung

Behälter Halterung

4. verschieden farbige Reflektorfolie

Die roten, gelben, weißen und blauen Reflektorfolien sind selbstklebend und haben jeweils die Abmessung 100 x 50 mm.

Es handelt sich bei diesen Reflektorfolien um retro-reflektierende Folien, d.h. das Licht wird in die Richtung zurückgeworfen, aus der die Reflektorfolie angestrahlt wird. Ideal also zum Legen von Nachtcaches. Die Folie hat eine hervorragende Haftung auf metallischen Untergründen und ist laut Hersteller (Orafol) 10 Jahre witterungsbeständig. Die Wabenstruktur garantiert sehr gute Reflektionswerte.

Reflektor Folie

Reflektor Folie

Angebracht werden die leuchtenden Wegweiser zum Cache natürlich klebend auf Metall oder Gegenständen aus Kunststoff.
Sind diese auf dem Weg zum Cache nicht vorhanden, empfehle ich folgende Methode, bei der ich die selbstklebende Refektorfolie einfach auf Reißzwecken aufklebe.

Diese Methode ist preiswert, universell einsetzbar und umweltschonend, da die Reißzwecke keine lebendsbedrohende Befestigung an Bäumen oder Sträuchern darstellt.

Fazit

Die von mir getesteten Reaktivlicht zeichnen sich durch leichte Handhabung bei der Installation und Programmierung und berreichern jeden Nachtcache mit dem besonderen Etwas.

Vor allem das programmierbare 7 Segment Aktivlicht hat mir sehr gefallen, weil sich die Buchstaben und Zahlen prima in die (hoffentlich) vorhandene Story integrieren lässt.

Die Leuchtkraft, Ablesbarkeit und der Aktivierungsabstand sind hervorragend und lassen keine Wünsche offen.

Einzig die separat zu kaufenden Halterungen, die sich nur per Nagel oder Schraube befestigen lassen, sind ein Kritikpunkt.

Ich vergebe für die getesteten Reaktivlichter 4 von 5 CacheLand Sternen.

CacheLand Award

Viel Spaß beim Nachtcache legen und vielen Dank an den Cacher´s World Geocaching Shop für die Beratung.

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Tag 1 – LPC Tour 2013 (Fahrt und Nachtcache)

Nach einem kurzen Arbeitstag ging’s einen Tag vor Vatertag los.

Schnell heimfahren, duschen und nochmals die Cacher Ausstattung durchchecken,
die bereits Tage zuvor geplant und vorbereitet wurde.

Die Query war schon geladen, die Route ausgedruckt, die Koffer schon gepackt.

Ich war bereit. Mein Kumpel auch. Alles rein in den Kombi und schon ging’s los…

Leider nicht lange. Kurz vor Nürnberg war Schluss mit lustig und die Bremsleuchten
der vor uns fahrenden Fahrzeugen kündigten eine ca. 2 Stündige Stop and Go Session an.

Wir waren nicht die Einzigen die das verlängerte Vatertags Wochenende im Osten nutzen wollten.

Wir vertrieben uns die Fahrt mit Musik, Caching Geschichten, Energy Drinks und dem genialen Caching
Hörbuch von Bernhard Hoecker, der uns auf kommende Lost Places einstimmte.

Natürlich mussten wir bei all der Fahrerei, auch mal anhalten, um zu ….. cachen. Was sonst ?!?

Auf unserer Route über Bayreuth und Leipzig nach Luckenwalde, lagen 2 Must do Caches, die nicht weit von
der Autobahn lagen und so schnell zwischendurch gemacht werden konnten.

Der erste war VORSICHTIG „GIFTIG“, der zweite „FEHL AM PLATZ“.
Beide mit über 200 Favoritenpunkte extrem sehenswert.

Preussen in Lederhosen

Leider konnten wir nicht mehr Caches unterwegs machen, weil wir eine Ankunft gegen 20 Uhr einplanten,
um anschließend noch einen Nachtcache zu machen.
Doch das ständige Stop & Go, kostet uns am Ende 2 Stunden, weshalb wir erst gegen 22 Uhr im Hotel
Märkischer Hof eintrafen.

Dort checkten wir kurz ein, verstauten das Gepäck im sehr guten Zimmer (siehe Tag 0 – Die Planung)
und machten uns auf den Weg zum nahe liegenden Nachtcache.

Element U

Element U

Unser favorisierter Nachtcache, war ein auf GC.com deaktivierter Nachtcache, der nun auf Opencaching gelistet ist.

Ich werde ihn mal Element U Bestie NC nennen. Die Insider werden ihn kennen und die anderen können ihn
sich selbst erarbeiten oder evtl. bei mir nachfragen.

Dies gilt für alle nachfolgenden Lost Places.
Der Nachtcache glänzt durch eine phantasievolle Story, die an einen anderen Cache vom Owner anknüpft und durch
technische und einfallsreiche Stationen, die toll in die Landschaft integriert wurden.

Wir hatten viel Glück in dieser Nacht, da es untypisch für unseren Frühling, trocken war.
Im Sommer denke ich, wird es hier sehr dämpfig und die Mücken freuen sich auf jeden Cacher.

An einer Station mussten wir den Owner mitten in der Nacht anrufen, weil eine Station nicht funktionierte, aber dank seiner Hilfe
nicht notwendig war um den Cache weitermachen zu können.

Ein fettes Danke nochmals an den Owner, mit dem wir an den folgenden Tagen noch regelmäßig Kontakt hatten.

Nach vielen phantastischen Stationen erreichten wir um ca. 1 Uhr in der Nacht das Final.

Nach einer kleinen Suche (nicht schnell gefunden – ja wir stehen dazu !!!), fanden wir das technisch und inhaltlich toll gemachte Final.

Nach 580 Km Fahrt, 2 Cheesburgern, 3 Laugen Weckle, vielen tollen Caches und einem unvergesslichen Nachtcache,
sanken wir zufrieden um 2 Uhr ins Hotel Bett und warteten der Dinge die da noch in den folgenden 4 Tagen auf uns zu kamen.

Feierabend

Feierabend

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Tag 0 – Die Planung der Lost Place Tour 2013

Nachdem ich schon im letzten Jahr auf der Fahrt zu Bekannten nach Hamburg, durch den
Osten Deutschlands einige Lost Places machte, wuchs mein Verlangen nach mehr.

So machten mein Cacher Kumpel und ich uns an die Planung einer Lost Place Tour 2013.

Die Planung enthielt ein paar „Must Do Caches“ um die einfach kein Weg herum führte.

1. Ziel war ein (leider auf GC.com archivierter) Nacht Cache in der Nähe von Luckenwalde.
Nach Kontaktaufnahme mit dem (sehr netten und hilfsbereiten) Owner, erfuhren wir,
dass der Cache nun auf Opencaching.de gelistet ist.

2. Ziel ist ein Lost Place, den ich schon im letzten Jahr auf der Planung hatte.
Leider reichte für diesen Cache die Zeit nicht mehr, da wir auf einem anderen Lost Place einfach
die Zeit vergaßen und somit die Anreise ins Hotel in Berlin in Gefahr kommen würde.
Dieser ist leider auch auf GC.com archieviert worden, konnte aber dank des Owner doch gemacht werden.

3. Ziel, natürlich wieder ein Lost Place als Teil einer legendäreren Serie, als Einziger noch aktiv ist.

4. Ziel, ratet mal: ein Lost Place 🙂

und so weiter.

Ihr seht also, dass wir die Tour auf Lost Places ausgerichtet haben.
Ja, die ach so bösen Lost Places, die aber für uns, solange sie noch erlebbar sind, einfach die reizvollsten
Caches sind.
Nebenbei sichtete ich die Querys nach besonderen Tradis und Multis die wir auf dem Weg noch machen könnten.

Karte

Natürlich mussten wir auch irgendwo übernachten, wenn es die Nacht Caches zulassen.
Zelten kam aufgrund des Grundbedürfnisses nach Luxus nach einem aufregenden Lost Place Tages,
nicht infrage.

Deshalb wählte ich 2 „Stützpunkte“ aus, von denen wir die einzelnen Caches in nicht allzu weiter Distanz
angehen konnten.

Die erste Homezone wählten wir in Luckenwalde (Brandenburg), ca. 40km südlich von Berlin.

Dort kam meine Wahl auf das Hotel „Märkischer Hof“.

Das Hotel ist bedingungslos empfehlbar und mit 59 Euro im Einzelzimmer pro Nacht preiswert.
Die Zimmer haben Doppelbetten, LCD TV´s, Dusche, kostenloses WLAN und geräumige Räume.
Ein im Aufenthaltsbereich des Hotels stehender PC mit Drucker ist auch vorhanden.

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Das reichhaltige Frühstücksbuffet lässt keine Wünsche offen.
Abends kann man es sich im netten Bistro, mit allerlei Getränken, gut gehen lassen und beim Loggen
die Caches Revue passieren lassen.

Caipi Loggen

Caipi Loggen

Nach 2 Tagen Aufenthalt, war geplant auf der Weiterfahrt noch einen Lost Place zu machen,
um anschließend die 170km zur nächsten Homebase in Dresden zu erreichen.

In Dresden hat Blacky dann die Hotelwahl zur äußersten Zufriedenheit erledigt.
Da in Dresden zwischen Vatertag und dem Brückentag Wochenende viel schon ausgebucht war,
waren wir sehr glücklich dieses Hotel gebucht zu haben.

Seine Wahl fiel auf das Akademie Hotel in Klotzsche, ca. 8km nördlich von Dresden.

Es ist ein Tagungszentrum mit angegliedertem modernem Hotel und Restaurant mit Wellness Bereich.
Durch den direkten S-Bahn Anschluss ist Dresden ohne Auto in ca. 15min erreichbar, was beim Cachen
entlang der S-Bahn Linie enorme Vorteile bietet.

Das Hotel ist sehr modern mit großem Foyer gehalten. Die Einzelzimmer für 69 Euro bieten
kostenloses WLan, LCD TV´s, Bad mit Dusche einen gemütlichen Aufenthalt.
Das große Frühstücksbuffet mit allen Schikanen, ist aber in einem großen kantinenähnlichem,
aber sehr modernem Raum mit Möglichkeit im Freien zu frühstücken.

Akademie Hotel Dresden

Akademie Hotel Dresden

Alles in allem ein top modernes, gepflegtes Hotel im Tagungsstil außerhalb von Dresden.

Blacky fährt die geschätzten 1500km mit seiner Black Pearl und Proviant und genügend Energy Drinks
sind auch im Laderaum.

Black Pearls Stauraum

Black Pearls Stauraum

Nun kann’s losgehen.

Seid gespannt. Bald kommt Tag 1 unserer Lost Place Caching Tour 2013.

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