Mal wieder im Osten – Teil 4 – Völkerschlacht

Und wieder hat es lange gedauert bis der 4. und vorletzte Teil unserer Geocaching Tour im Oktober 2013 in Leipzig und Umgebung geschrieben wurde.

Dieser Abschnitt unseres 6 tägigen Geocaching Urlaubes berichtet von unserem vorletzten Tag in Leipzig.

Am 31. Oktober hatten wir uns bei schönstem Herbstwetter das monumentale Völkerschlachtsdenkmal samt dazugehörigem Geocache im Südosten Leipzigs vorgenommen.

Völerschlachtdenkmal

Tag des  Völkerschlachtdenkmals

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Mal wieder im Osten – Teil 3 Lost Place Caching in Bitterfeld

Der 2. Tag in Leipzig sollte vor dem Feiertag in Leipzig (hier ist der 31. Oktober ein Feiertag) genutzt werden, einen Lost Place Cache in Bitterfeld zu besuchen, den ich mir als Highlight unserer Caching Tour in Leipzig rausgesucht hatte.

So ging es früh morgens mit dem Cachingmobil auf die Autobahn und 42 km Richtung Norden nach Bitterfeld.

Unser Ziel lag erwartungsgemäß im Chemiepark von Bitterfeld. Genauer gesagt Bitterfeld-Wolfen, das seit dem 2. Weltkrieg Industriezentrum für die Herstellung chemischer Stoffe ist, in dem auch kriegswichtige Substanzen hergestellt wurden. In der DDR wurde es zu einem Symbol für die marode Ausstattung der Wirtschaft und gefährliche Umweltverschmutzung, da keine Modernisierung der Anlagen durchgeführt wurde und so die Verschmutzung der Umwelt genauso weiterging wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Heute stehen hier am Startpunkt vom Lost Place Cache selbstverständlich immer noch die riesigen Chemieanlagen, aber der Umweltschutz wird hier jetzt eher eingehalten. Schön ist aber anders – Industriegebiet halt…

Nach einem kleinem Nutella Frühstück auf dem naheliegenden Lebensmittelmarktparkplatz waren wir alle gestärkt und waren bereit, den von weitem schon sichtbaren Lost Place bei schönstem Herbstwetter zu erkunden.

Bitterfeld LPC

Bitterfeld LPC

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:) Frohe Weihnachten vom CacheLand Blog

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und bemerkt was man noch alles erledigen wollte.
Dies geht von noch nicht versteckten Caches bis hin zu nicht geschriebenen Artikeln im Blog.

Na ja Eile mit Weile.

 

Was ich aber unbedingt noch vor Weihnachten loswerden will, ist Euch allen ein besinnliches Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue (Cacher)Jahr zu wünschen.

 

Lasst es Euch gutgehen und habt viel Spaß.

 

Euer CacheLand Blog

Trackable Tree

 

Hier noch ein paar „nützliche“ Links fürs Fest:

 

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Mal wieder im Osten – Teil 2 Leipzig

Hier der 2. Teil unserer Geocaching Tour am Allerheiligen Wochenende 2013 in Leipzig und Umgebung. Leider hat der 2. Teil ein wenig länger gedauert. Sorry. Soll sich aber für den 3. und letzten Teil bessern. Hier könnt Ihr Anregungen und Informationen zur Unterbringung, Sightseeing, Restaurant und natürlich Caches bekommen.

Viel Spaß beim Lesen.

Am 3. Tag unserer (Lost Place) Caching und Sightseeing Tour ging es nach einem reichhaltigen Frühstück von Schwarzheide mit dem voll beladenen Cachingmobil in Richtung Leipzig los.

Da Distanz nur 160km also ca. 1,5 Std. Fahrzeit bedeutet, hatten wir natürlich noch Zeit für ein paar Caches (Kiddies: „schon wieder ?“) und etwas Shopping (Frauen: „Au ja!“).

Somit war die Reihenfolge und letzlich auch (meine) Priorität festgelegt ;).

Kurz vor den Toren Dresdens machten wir einen kleinen Abstecher von der Autobahn um den letzten Russen an seiner ehemaligen Wirkungsstätte zu besuchen.

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Mal wieder im Osten – Teil 1

Irgend wie lässt uns der Osten Deutschlands nicht los.
Deshalb war in der Woche zu Allerheiligen oder die Nacht zuvor, auch Halloween genannt, mal wieder eine Caching Tour mit ein paar auserwählten Lost Place Caches geplant.

Um die Kinder nicht außer Acht zu lassen, besuchten wir zu Beginn der Tour auch noch ein tropisches Badeparadies, das sich auch als ehemaliger Lost Place herausstellte. Irgendwie ziehen mich die Lost Places immer wieder in ihren Bann, wie Ihr bestimmt schon aus vorherigen Artikeln bemekt habt 😉

Doch nun der Reihe nach. Hier mein Reisebericht über besuchte Orte, Hotels, Restaurants, Sehenswürdigkeiten und natürlich Caches:

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Update: Neue Firmware Garmin Oregon 6xx

Nach dem die Firmware Version 3.10 die am 28. September erschien, zwar bessere Bedienung und GPS Empfang versprach, aber bei vielen Benutzern oft abstürzte, kam am Mittwoch den 2. Oktober die neue langersehnte Firmware Version 3.30 heraus.

FW 3.30

FW 3.30

Hier auf Deutsch die Fix Liste:

– Verbesserte GPS-Leistung
– Verbesserter Energiesparbetrieb : das erste Drücken der Benutzer-Taste oder Power Taste, um den Bildschirm zu aktivieren, führt     nicht mehr die individuellen Tastenfunktionen aus
– Verbessertes Verbindungsverhalten mit Trittfrequenzsensoren
– Behoben: Lettische Tastatur
– Behoben: neue Koordinaten verstellen nicht mehr die Behältergröße und die D- und T-Wertung des aktuellen Caches
– Behoben: Anzeige der Kartennamen in der Kartenübersicht werden richtig angezeigt
– Behoben: falsche Anzeige und Berechnungsfehler im Taschenrechner
– Behoben: mögliche Abstürze beim betrachten des Höhenprofils im Querformat
– Behoben: mögliche Abstürze beim aktivieren einer Route im Routenplaner
– Behoben: mögliche Abstürze beim beenden des Photo Betrachtungs Modus
– Behoben: mögliche Abstürze beim aktivieren des Geocaching Modus im Kompass Menü
– Behoben: mögliche Abstürze beim benutzen und Platzieren von Icons mancher Funktionen im Hauptmenü
– Behoben: möglich Abschaltung beim sortieren der Tracks in alphabetischer Reihenfolge in der Track- Manager-Anwendung
– Behoben: möglich Abschaltung bei der Auswahl eines Tracks aus der Kalender Anwendung
– Behoben: Problem mit Überschreiben von Wegpunkten durch die Weitergabe der Tracks

Nach 2 Tagen cachen mit der neuen Firmware, habe ich vor allem eine genauere GPS Genauigkeitsempfang Anzeige bemerkt und der grobe Fehler mit der Verstellung der Behältergröße und D- und T-Wertung wurde behoben.

Mit den anderen Fixes hatte ich bis jetzt keine Probleme mit der alten 3.10 Firmware.

Ein notwendiger und wichtiger Schritt in die richtige Richtung zum Gebrauch des Oregon 6xx.

Nun sollten die im letzten Artikel berichteten funktionellen Punkte wie Übersetzungen, Entfernen des Chirp Menüs, Abstand von Display Sperre zur Helligkeitsregelung per Software und andere Usability Punkte verbessert werden. Dann wird das jetzt schon sehr gute Oregon endgültig zum würdigen Nachfolger des alten Oregons.

Warten wir´s ab.

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Das Garmin Oregon 600/650 im Geocaching Alltag

Das Oregon der 6×0 Serie ist nun seit einiger Zeit auf dem Markt und es wurde ausführlich darüber berichtet.
Hier nun meine Erfahrungen mit dem Oregon 650 aus der Sicht eines Geocachers mit einigen Tipps und Tricks.

Nach mehr als 2,5 Jahren hab ich mein treues Garmin Orgeon 450 in Rente geschickt. Vorher musste es sich aber für diesen Erfahrungsbericht mit seinem neuen Bruder messen.

Hier meine Erfahrungen und Tipps für den Umgang mit der neuen Orgeon 6×0 Serie:

Gehäuse

DIe Abmessungen belaufen sich jetzt auf 11,4 x 6,1 x 3,0 cm (L x B x H) gegenüber 11,4 x 5,8 x 3,5 cm (sprich: minimal breiter und flacher).
Mit 210 Gramm ist es einen Hauch schwerer geworden (vorher 193 g, inkl. Akkus).

Das Gehäuse der Oregon 6xx Serie unterscheidet sich vor allem durch das Design, das nun viel eckiger ist als das „Kieselstein“ Design der nun seit 3 Jahren erhältichen Oregon 4×0/5×0 Serie. Im Automobil-Slang würde man es New Edge Design nennen. 😉

Dadurch liegt es meiner Meinung nach nicht mehr so gut in der Hand, was auch an der härteren Gummierung an der Gehäuseunterseite liegt. Dies ist meiner Ansicht nach einer der gravierendsten Nachteile bzw. ein Rückschritt im täglichen Umgang zum alten Oregon. Da wurde einfach zu wenig auf Ergonomie geachtet.

Mit dem aufgesteckten alten baugleichen Karabiner-Clip wirkt das Oregon 6xx trotz 5mm flacherem Gehäuse dicker, kantiger und aufgesetzter, da der Clip nun nicht mehr in das Oregon „eintaucht“, sondern eher auf dem Batteriedeckel oben drauf aufgeschoben wird.

Batteriefachdeckel

Der Verschluss des Batteriedeckels wurde beim neuen Oregon total neu im Stile des Vista HCx ausgeführt.
Das bedeutet der Batteriefachdeckel wird nicht mehr über einen Klappmechanismus mittels eines Hebels, sondern mit einem Drehverschluss gegen den Uhrzeigersinn
geöffnet .

Anfangs dachte ich, daß diese kleine filigrane Öse nicht lange durchhält, was sich aber jetzt nach 1,5 Monaten Gott sei Dank nicht bestätigt hat. Gesundes Misstrauen und vorsichtiges Vorgehen sind hier aber trotzdem angebracht.

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Im Inneren des Batteriefachdeckels befinden sich dann beim Oregon 650 und 650t (t bedeutet mit Topo Karte) 2 im Gerät aufladbare 2000mAh starke Akkus. Beim 600 und 600t fehlen diese Akkus.

Neu ist beim 6×0 die Funktion, dieses Akku Pack von Garmin im Gerät über USB oder PowerPack zu laden. Da die beiden Akkus über einen Kunststoffrahmen miteinander verbunden sind, können die Akkus nur paarweise ein- oder ausgebaut werden. Durch diese Halterung wird in der Mitte des Batteriefaches ein Schalter betätigt, der den Ladestrom aktiviert. Deshalb lassen sich handelsübliche AA-Akkus nur über einen Trick im Gerät laden.

Dazu nehmt ihr einfach ein dünnes Stück Kunststoff (ich habe die Spange eines Schnellheftordners verwendet) und klemmt dieses unter die Akkus. Dadurch wird der Kontaktschalter betätigt, der den Ladestrom aktiviert und die Akkus lädt.
Ich verwende trotzdem noch mein Technoline BC 700 Akku-Ladegerät, das mir einfach sicher meine Akkus kontrolliert lädt. Beim Oregon gibt es keinerlei Kontrollfunktion, die den Ladestand der Akkus anzeigt.

USB Anschluss

Die Gummiabdeckung hat sich beim neuen Orgeon gegenüber des Vorgängers auch verändert.
Hier wurde die relativ lange Weichgummilasche gegen eine besser sitzende Abdeckung aus etwas härterem Kunststoff ersetzt.

Von vielen Oregonbesitzern und -testern wurde stets die unvorteilhafte Lage des USB Anschlusses bemängelt, weil es bei eingerastetem Karabinerverschluss nicht möglich ist, einen geraden Standard USB Stecker einzustecken.

Deshalb wurden im Netz Anleitungen erstellt, um den Karabiner-Clip zu kürzen und damit einen geraden USB Stecker einstecken zu können. Siehe hier: „Mit der Säge ans Oregon 600/650: erste mechanische Anpassung“.

Ich finde diese Methode etwas rabiat, denn das Absägen des Clips lässt sich mit einem handelsüblichen abgewinkelten MicroUSB- Stecker leicht vermeiden. Nichts desto trotz wäre es bestimmt möglich gewesen, den Anschluss benutzerfreundlicher zu legen.

Display

Nun zum viel gelobten Sahnestück der Oregon 6×0 Serie:  das Display.

Ich will hier nicht auf technische Details eingehen, nur soviel: das neue Display ist nun ein kapazitives transreflektives Multitouch-Display mit der gleichen Auflösung von 240 x 400 Pixeln wie das alte Orgeon .
Das heißt auf deutsch: das Display kann mittels Berührung ohne übermässigen Druck (kapazitiv) mit einem  oder mehreren Fingerspitzen (Multitouch) und mit Handschuhen wie ein modernes Smartphone bedient werden und es läßt sich auch ohne Hintergrundbeleuchtung (transreflektiv) bei ausreichender Sonneneinstrahlung ablesen.

Meiner Meinung nach leidet die Auflösung durch dieses neue Display etwas, d. h. die Schärfe war beim alten Oregon einen Tick besser, was aber die Touchbedienung und die Ablesbarkeit ohne Hintergrundbeleuchtung mehr als wett macht.

Bei ausreichender Helligkeit, aber auch bei nicht zu dichtem Wald, kann die Hintergrundbeleuchtung komplett ausgeschaltet werden, was beim alten Oregon nicht immer und nur bei einem bestimmten Betrachtungswinkel gewährleistet war.

Wie man in den oben gezeigten Bildern sieht, ist ein sehr gutes Ablesen im Sonnenlicht kein Problem.

Mit ca. 60% Beleuchtung (was bei nicht idealen Lichtbedingungen meistens ausreicht), wird die Ablesbarkeit im Freien nicht besser. Spiegeln tut das Display nebenbei genauso wie das alte….

Doch das Multitouch-Display hat auch Nachteile: während man beim alten Oregon schon mal fester aufs Display drücken musste, um eine Reaktion zu erreichen, reagiert das neue sensible Display schon in der Hosentasche oder im Rucksack, wenn man die Displaysperre nicht aktiviert. Falls man sich diese notwendige Prozedur über den Einschaltknopf nicht verinnerlicht, dann braucht man sich über verstellte Einstellungen im Gerät nicht wundern.
Also immer schon die Displaysperre einschalten und aufpassen, dass man nicht wie ich beim Sperren und Entsperren den Helligkeitsregler auf Null herunterregelt, weil der Sperrknopf doch zu nahe am Balken der Displayhelligkeit plaziert wurde.
Mein Software Vorschlag wäre zwischen Displaysperrknopf und Helligkeitsregler einfach mehr Platz zu lassen.

Aber auch hierfür hab ich einen Trick gefunden: einfach per konfigurierbarer Tastenbelegung den 2. frei belegbaren Knopf unter dem Power-Button, die Funktion mit „Display ausschalten“ belegen. Danach nimmt das Display keine Touchbefehle mehr entgegen, ausser man drückt zum wieder Aktivieren erneut den Benutzerknopf.

Leider ist diese Funktion auch noch nicht ausgereift, deshalb sollte dieser Bug bei der aktuellen Firmware 3.1 beachtet werden.

Der 2. Nachteil oder sagen wir Designfeature, ist der fehlende erhöhte Rahmen rund ums Display. Durch die flache Bauweise des Gehäuses ist das Display nur durch einen ca. 2mm Überstand übers Display bei einem Aufprall geschützt.
Das Gehäuse hat zwar schon in diversen Videos (Klick) seine Robustheit bewiesen, ich wäre bei der Handhabung trotzdem vorsichtig, da bei einem Aufprall direkt aufs Glas des Displays erhöhte Bruchgefahr besteht.

Deshalb immer schön das gute Stück festhalten oder Lanyards benutzen. Selbstbau Anleitung siehe hier.

Alles in allem ein grandioses Display mit sehr guter Ablesbarkeit und gehärtetem weitgehend kratz- und bruchfestem Glas, das nur mit den oben genannten Punkten kleine Minuspunkte einsammelt.

Bedienung / Software / „Tuning“

Altgediente Oregon-Hasen dürfen sich auf eine komplett neue Bedienung und Struktur freuen. Doch keine Angst nach einer gewissen Gewöhnungsphase läuft einem die Bedienung schneller als beim alten Oregon von der Hand.
Die sensibel und schnell reagierende Bedienoberfläche zeigt sich nach erfreulichen 13 Sekunden nach dem Einschalten.  Wo bei der alten Serie noch mit „Nachdruck“ gearbeitet werden musste, ist hier nur eine leichte Berührung mit dem Finger oder Handschuh (ja das funktioniert auch) notwendig, um die gewünschte Funktion auszuführen (Tippst du noch, oder cachst du schon?). 😉

Der größte Unterschied zur alten Software zeigt sich als erstes im Dashboard, das nun nicht mehr in 2 x 3 senkrechten Icon Reihen vorgegeben ist, sondern die Icons flexibel je nach Anzahl größer oder kleiner zoomt. Das bedeutet die Funktionssymbole werden bei weniger Funktionen im Menü größer und bei mehr Symbolen natürlich kleiner. 3 x 3 Icons sind die maximale Anzahl von Icons die sich darstellen lassen, obwohl nach oben noch 2 Reihen von 3 Icons Platz hätten. Doch die oberste Reihe ist für zusätzliche Funktionsbelegungen reserviert und kann für fast alle Funktionen wie Batterieanzeige, Uhrzeit, Satellitenempfang, Distanz zum Cache usw. belegt werden.
Schade, dass dies bei Bedarf nicht zu Gunsten von mehr Icons abgeschaltet werden kann.

Das Hauptmenü kann mit einem Fingerwisch nach rechts und links durchgeblättert werden, wobei ganz links die Startseite ist.
Ich habe mein Dashboard mit folgenden Funktionen belegt, die mir beim Cachen am wichtigsten sind. Aber dies kann sich jeder individuell mit einfachem Verschieben der Icons selber einrichten. Generell kann gesagt werden, dass sich die ganze Menüstruktur sehr gut anpassen lässt, wenn man sich durch die diversen Menüs und Untermenüpunkte durchgewühlt hat.

Die Auswahl und Aktivierung des gewünschten Caches geht über das Symbol GEOCACHING. In der folgenden Listenübersicht der nach Entfernung sortierten Caches können die Caches wie gewohnt betrachtet und aktiviert werden, wenn vorher natürlich die entsprechende GPX Datei eingespielt wurde.
Die maximale Anzahl der Caches im Gerätespeicher ist unlimitiert. D. h. es können mehrere Pocket-Querys (max. 1000 Caches pro Query) auf das GPS übertragen werden. Ich hatte bis jetzt maximal 5000 Caches auf dem Oregon und konnte keine Verzögerungen oder Probleme feststellen.
Hat man den Cache ausgewählt und je nach Karte die Routenführung eingestellt, fällt einem zuerst das neue Menü beim Geocache auf. Die Icons liegen nun nicht mehr untereinander in Listenform vor, sondern zeigen sich als übersichtliches Menü nebeneinader. Leider ist bei der aktuellen Firmware (Stand 15.9.2013 FW 3.1) die Wortwahl immer noch nicht gerade Cacher freundlich ausgefallen.
So werden manche Wörter oder gewohnte Caching Begriffe falsch übersetzt, in Englisch angezeigt oder springen in die nächste Zeile und verdecken wichtige Informationen. Siehe hier als Beispiel im Menü Navigationsziel. Hier wird die zu lange Textzeile „Aktuelles Navigationsziel“ in die 2. Zeile verschoben und verbirgt den Namen des Ziels.

Aber keine Panik. Hier kann die modifizierte Open.gtt Sprachdatei vom Naviboard.de verwendet werden, um die gröbsten Fehler  durch bessere Übersetzungen oder kürzere Wortwahl (siehe oben) zu eliminieren.
Nach dem Download der Sprachdatei, wird im Ordner GARMIN/TEXT des Gerätespeichers des Oregon, die Datei „German_user.gtt“ einfügt und vorher sicherheitshalber die Originaldatei gesichert. Nach dem nächsten Start habt ihr optimierte deutsche Texte auf eurem Oregon.
Weiterhin unverständlich bleibt mir, warum die Übersicht der Logs in AKTIVITÄT und Hints als TIPP übersetzt werden.
Auch die Platzierung des CHIRP Symbols im Menü Geocaching macht für mich keinen Sinn und sollte besser Platz für sinnvollere Funktionen wie die immer noch fehlende Funktion der vergebenen Favoritenpunkte  oder Spoilerbilder eines Caches machen.

Genauigkeit GPS Empfang und Energieverbrauch

Dies sind die meiner Meinung nach am häufigsten diskutierten Punkte des neuen Oregon.

Viele Benutzer sind über die gestiegenen GPS Genauigkeitsangaben verwirrt, die das Oregon gerne einmal beim Cachen anzeigt. Bei bestimmten Situationen wird schon mal eine Genauigkeit im GPS only Betrieb von mehr als 10m angezeigt.

Dies habe ich auch schon erlebt, konnte  den Cache aber immer genau nach den Entfernungsangaben finden. Im Zweifelsfall kann  zusätzlich neben dem GPS System, nun auch das russische GLONASS-System eingeschaltet werden, was den Empfang bei schlechten Bedingungen verbessert. Andere Satellitensysteme lassen sich theoretisch per Software nachrüsten, “Galileo-fähig” sollte also auch dieses Modell sein.
Einen gut recherchierten Bericht über dieses Thema findet ihr hier: „Oregon und GPS Genauigkeit“ und hier „Erreichbare GPS Genauigkeit„.

Zum Thema Energieverbrauch konnte ich keine markanten Nachteile zum alten Oregon feststellen. Mit meinen Sanyo XX 2500mAh Akkus konnte ich bis jetzt immer mindestens 1,5 Cachingtouren, die jeweils mehr als 12 Stunden dauerten, unternehmen.
Dem kapazitiven Display und der gestiegenen Rechenleistung muss natürlich auch Rechnung getragen werden.

Hier ein toll gemachter Bericht über den tatsächlichen Engergieverbrauch in verschiedensten Konfigurationen: „gemessener Stromverbrauch„.

Leider ist die aktuelle Version der Firmware immer noch sehr Fehler behaftet, was sich in Funktionen wie der Veränderung der Gelände-, Schwierigkeitsbewertung und der Behältergröße bei der Eingabe von weiteren Wegepunkten bei Multis bemerkbar macht. Dies sollte einfach nicht sein und schon längst behoben sein.
Es ist schon ärgerlich, wenn beim Suchen auf einmal die D und T Wertung auf 5 hochschnellt und der zu suchende Behälter    seine Größe von Micro auf Large ändert.

Eine „kleine“ Übersicht der noch offenen Mängelpunkte kann hier unter „Garminoregon6xx.wikispaces.com“, oder direkt beim Garmin Forum eingesehen werden (nicht erschrecken !!!).

Fazit

Ich könnte hier tagelang über vorhandene oder fehlende Funktionen weiterschreiben (wenn ich wollte 😉 ), aber dies würde hier den Rahmen sprengen.

Wenn Garmin die vorhandenen Software Bugs bereinigt und fehlende Funktionen nachreicht, dann ist das schon jetzt brauchbare Oregon, nicht mehr zu schlagen.

Meiner Meinung nach entspricht das neue Oregon weitgehendst den Anforderungen an ein modernes GPS-Gerät. Mit intuitiver Benutzerführung, vielen Einstellungsmöglichkeiten und der flotten Bedienung über das hervorragende Touchdisplay ist das Oregon der 6×0 Serie nach Beseitigung der oben genannten Mängel hervorragend aufgestellt, um sich wieder als favorisiertes GPS-Gerät bei Geocachern zu etablieren.

4,5 Sterne Bewertung

Bewertung: 4,5 Sterne

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Können Trackables wirklich reisen? Die Geschichte einer Coin.

Ja sie können es !!!

Und wie.

Namentlich meine „Arabian Nights Geocoin“ die ich am 3. Dezember 2011 aktivierte und am 10. Dezember in einem herrlichen Nachtcache deponierte.

Arabian Nights Geocoin

Arabian Nights Geocoin

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Lost Place Nachtcache

Diese Woche machten wir den lange geplanten Lost Place Nachtcache mit dem Namen „Lucēre “ (Name des Autors geändert).

Ich möchte hiermit auch nichts spoilern oder über die fantastische Location oder die herrlich ausgearbeitete Stages erzählen, sondern nur die Bilder für unser tolles Hobby sprechen lassen.

Collage 01

Collage 01

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Insekten- und Zeckenschutzkleidung zum Geocachen

Schon lange befasse ich mich mit dem Thema Insekten- und Zeckenschutz.

Zuerst als passionierter Mountain Biker und nun seit mehreren Jahren als Geocacher, da es hier in unseren
baden- württembergischen Wäldern viele davon gibt.

Vor allem die Zecken und die damit übertragenen Krankheiten wie:

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)

Borreliose

und über weitere 50 Krankheiten

führen einen dazu, dieses Problem anzugehen.

Hierbei sei besonders die informative Homepage von Zecken.de (siehe Links oben) erwähnt, die auf die einzelnen Probleme mit Zecken eingeht, diese anschaulich erklärt und Hilfe gibt.

Ich möchte hier in meinem Artikel über Insekten- und Zeckenschutzkleidung berichten.
Im einzelnen die von einem befreundeten Cacher getestete Craghoppers NosiLife Cargohose und dem Craghoppers NosiLife Alvero Hooded Top Kapuzenshirt , die wir vom Zecken und Dornen Online Shop bezogen haben.

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Hierbei sei gleich nochmals darauf hingewiesen, daß wir hier objektive, aber keine profesionellen Berichte von Cachern für Cachern schreiben und froh sind, wenn uns Online Shops mit Infos und Produkten unterstützen.

Irgendwo her müssen wir ja die Produkte beziehen, da ich des Webens, Lötens usw. nicht fähig bin 😉

Leider war mir die Cargo Hose mit Größe 36/32 (in Jeans Größe) oben herum einen kleinen Ticken zu eng, deshalb hat den nun folgenden Erfahrungsbericht mein guter Freund Blacky geschrieben.

 

Craghoppers NosiLife Cargohose

 

Das Modell „Nosilife Cargo Trousers“ des Herstellers Craghoppers verwendet ein neuartiges Imprägnierungsverfahren, um ein Repellent in die Stofffasern zu bringen. Repellent stammt vom lateinischen Wort für „zurückstoßen“ oder „vertreiben“. Es handelt sich in diesem Fall um einen chemischen Wirkstoff, der die Nervenzellen auf den Füßen der Zecke angreift. Die Zecke soll sich so nicht am Stoff festhalten können. Bei Nosilife soll es sich um ein Pyrethoid handeln, einem synthetisch hergestellten Insektizid wie es zum Beispiel auch in Präparaten gegen Kopfläuse enthalten ist.

Cargohose

Cargohose

Beim Auspacken fällt auf, dass die Hose sehr leicht und dünn ist. Sie fühlt sich gut an und „riecht“ auffällig neutral, keineswegs nach Chemie. Bei der ersten Kontrolle sind keine Fehler zu finden. Alle Nähte sind einwandfrei verarbeitet.

Die Cargo Hose hat ausreichend Taschen für jedes erdenkliche Utensil. Zum Teil sind sie durch einen Reißverschluss zu verschließen.In einer Tasche steckte sogar ein abknöpfbarer wasserdichter Kunststoffbeutel. Dieser ist groß genug um ein Smartphone oder die Digicam aufzunehmen.

Der erste Eindruck ist also fast durchweg positiv, wäre da nicht ein komischer Geschmack im Mund und Rachen, nachdem ich an der Hose geschnuppert habe.  Ich werde das nach der ersten Wäsche nochmals wiederholen…

Es folgt die Anprobe. Die Hose, die mir zur Verfügung gestellt wurde, hat mit Größe 52 nicht die optimale Größe für mich, trotzdem sitzt sie recht bequem. Die Hose gibt es jedoch auch bis Größe 58 und sogar in „langen Größen“ für die großen Leute. Hervorzuheben ist der Verschluss vorne mit einem Doppelknopf, wie man es von Skihosen kennt. Für den Outdooreinsatz ein echtes „Sicherheitsplus“.

Hosenbund Verschluss

Hosenbund Verschluss

Beim ersten echten Outdooreinsatz jedoch hatte ich beim Anziehen plötzlich genau dieses „Sicherheitsplus“ in den Händen. Der innere Knopf ist recht dürftig angebracht. Also kam noch ein Gürtel zum Einsatz. Beim Ziehen an der Gürtelschlaufe fiel mir dann auf, dass diese zum Teil am unteren Ende geknöpft waren. Der Sinn darin wollte sich mir noch nicht so recht erschließen.

Unterwegs bei ca. 28° C Außentemperatur war die Hose nie zu warm. Auch die Feuchtigkeit transportierte sie recht gut nach außen weg. Im Naturschutzgebiet im Wald nahe einem Altwasser wurde ich so richtig von Stechmücken geplagt. Zu Hause zählte ich 11 Stiche am Oberkörper, keinen einzigen an den Beinen.

Durch Höhlengekrieche war die Hose schon ganz schön eingesaut und wanderte deshalb in die Wäsche. Nach Anleitung und mit dem normalen Programm gewaschen kam die Hose wieder einwandfrei und sauber zum Vorschein.

Die Hose war sehr schnell wieder trocken und wäre dann sofort wieder einsatzfähig gewesen. Trotzdem und zur Vollständigkeit wurde sie noch gebügelt. Es waren nur leichte Knitterfalten auszubügeln. Trotz dem Bügeln auf niedrigster Stufe gingen diese schnell aus dem Kleidungsstück raus. Der unangenehme Geschmack im Rachen, der beim ersten Schnuppertest aufgefallen war, zeigte sich nach dem Waschen und beim Bügeln nicht mehr.

Bei den bisherigen Touren mit der Hose hatte ich keine lästige Zecken.

Obwohl es warm und feucht war, konnte ich keinerlei Hautirritationen feststellen, die durch den Wirkstoff gegen Zecken verursacht hätten sein können.

Die ideale Ausstattung gegen Insekten und Zecken, besteht natürlich auch durch Schutz des Oberkörpers.
Dazu habe ich mir das Kapuzenshirt der Firma Craghoppers zugelegt, das es auch in „Elefantengröße“ XXL gibt und somit meinem gestählten Körper gut steht 😉

 

Craghoppers NosiLife Kaputzenshirt

 

Dieses langarmige luftig geschnittene Kapuzenshirt (auch neudeutsch Hoodie) genannt, besitzt die gleiche Faser- Imprägnierung, die das Nervensystem der Zecken angreift, und Moisture Control (atmungsakiv) wie die Cargohose .

Das von mir getragene Shirt gibt es in den Farben Granite und Indigo in den Größen S/M/L/XL und XXL.

Mit meinen 1,90m sitzt die Größe XXL hervorragend und trägt sich durch den leichten weichen Stoff angenehm.
Zusätzlich besitzt das Shirt wie die Hose einen Sonnenschutzfaktor 40+.

Mir persönlich ist das Shirt im Sommer mit den langen Ärmeln zu warm, was aber nicht am Shirt sondern an meinen Vorlieben liegt. Deshalb würde ich mir ein Shirt mit kurzen Ärmeln und ohne Kapuze wünschen.

Ich bin gerade am Überlegen ob ich das Shirt für den Frühling und Sommer kürze, da ich in der kälteren Jahreszeit sowieso eher langarmige Sachen trage und die Zeckenplage hier nicht so ausgeprägt ist wie in der wärmeren Jahreszeit.

Alles in allem trägt sich das Shirt sehr gut.

Die Funktion habe ich in einem Praxistest selbst getestet.

 

Praxistest

 

Da wir bei unseren Caching Touren mit der Bekleidung keine Zecken einfingen, musste ein Praxistest mit lebenden Zecken herhalten.

Die Zecken waren schnell besorgt: unsere Katze liefert sie frei Haus auf ihrem Fell…..

Zuerst plazierte ich eine Art „Zeckenschutzfreie Insel“ in Form einer handelsüblichen Haushalts-Küchenrolle.
Darauf kam die Zecke, um zu sehen ob der Stoff des imprägnierten Shirts wirklich die abweisende und lähmende Wirkung hält.

Nach dem Aufsetzen der Zecke, zeigte sich die Zecke in reger Aktivität. Es ist wirklich erstaunlich wie schnell sich die Biester bewegen können. Ich brauchte mehrere Bilder, um den Lauf der Zecke einzufangen.

Wie man auf den Bildern sehr schön sehen kann, ist, dass sich die Zecke der „Papierinsel“ nähert und dann das Zeckenschutzmittel wittert und sich dann von der Stelle abkehrt.

Nach ein paar Versuchen wagt es die Zecke dann doch, den mit der NosiLife-Imprägnierung eingewebten Stoff zu betreten.

Als die Zecke den Anti-Insekten- und Zeckenstoff betreten hat, bemerkte man, dass sie sich nicht mehr so wohl fühlte. Sie suchte den Weg zurück zur Papierinsel.

Dies habe ich durch meinen nach Mensch riechenden Finger vereiteln können.
Sobald ich meinen FInger in die Nähe der Zecke brachte, kehrte sie um und lief in die Blut versprechenden Richtung.

Hierbei musste ich feststellen, dass sich Zecken zwar am menschlichen Geruch orientieren, aber bei einem Abstand von ca. 1,5 cm den Finger auf dem Stoff nicht wahrnehmen.
Was aber auch am störenden Geruch der NosiLife Imprägnierung liegen kann, was ja für den Stoff spricht.

Nach ca. 10 min. bemerkte ich, dass sich der Vorwärtsdrang der Zecke stark abschwächte. Irgendwie setzte die bewegungshemmende Wirkung der NosiLife Technologie ein.

Deshalb musste ein „Gefängnis“ her, um das Ausbrechen der Zecke von der Papierinsel zu verhindern.

Hier half nur ein Trinkglas, da die Zecke alle anderen Hindernisse ohne Problem überwinden konnte.

Doch schon bald wurde es der Zecke auf dem Stoff immer ungemütlicher und sie bestieg das Glas, um Abstand vom übelriechenden Boden zu bekommen.

Die Wirkung des betäubenden Nervengiftes Pyrethoid führt bei Insekten anfänglich zur Lähmung und dann bei längerer Einwirkung zum Tode.

Bei Zecken scheint es meiner Meinung nach die gleiche Wirkung zu haben, denn nach ca. 60 min. im Glas lag die Zecke tot am Boden.

Exitus

Exitus

DIe abwehrende und tödliche Wirkung des mit Pyrethoid in den Stofffasern eingebrachte Chemikalie ist von mir hiermit bestätigt.

Wie sich der Stoff langfristig für die Haut und Gesundheit auswirkt, kann ich nicht beurteilen, aber dafür muss sich jeder Cacher selbst entscheiden, ob er die Gefahr eines Zeckenbisses und die evtl. Folgen eingeht oder zur Prävention Sprays oder eben diese Schutzkleidung einsetzt.

 

Fazit

 

Ich hatte bis jetzt immer Zeckensprays dabei und bemerkte bei Touren in feuchten Gebieten mit vielen Steckmücken, daß die Wirkung der Sprays schnell nachließ und ich wieder gebissen wurde.

Dies ist mit der hier aufgeführten Kleidung nicht der Fall. Insektenstiche blieben aus und Zecken waren auch bis jetzt keine auffindbar.

Der Hersteller verspricht 30-70 Waschungen ohne Wirksamkeitsverlust der mit dem Wirkstoff getränkten Fasern.

Der leichte Stoff mag nicht jedermanns Geschmack sein, besonders bei harten Touren, die das Gewebe stark beanspruchen, aber für die Mehrheit von uns Cachern ist die Qualität in Ordnung und wird einige schöne Touren aushalten.

Ich werde mir noch passende kurze Shorts für den Sommer und eine lange Hose für den Frühling und Herbst besorgen, womit ich mich einfach sicherer fühle.

Ob es von Craghoppers oder einer anderen Outdoor Marke sein soll, muss auch hier jeder selber entscheiden.

Letztendlich muss jeder für sich entscheiden was für ihn  sinnvoll ist und was nicht.

Wer sich vor einer Outdoortour informieren möchte wie belastet und aktiv ein Zeckengebiet ist, der kann sich auf der Seite www.zeckenwetter.de  svhlau machen.

Zeckenwetter.de bietet sogar eine kostenlose App für die (armen) iPhone-Nutzer an.

Achtung: Cacher Vampire

Achtung: Cacher Vampire

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