Beiträge mit dem Schlagwort: Dresden

Mal wieder im Osten – Teil 2 Leipzig

Hier der 2. Teil unserer Geocaching Tour am Allerheiligen Wochenende 2013 in Leipzig und Umgebung. Leider hat der 2. Teil ein wenig länger gedauert. Sorry. Soll sich aber für den 3. und letzten Teil bessern. Hier könnt Ihr Anregungen und Informationen zur Unterbringung, Sightseeing, Restaurant und natürlich Caches bekommen.

Viel Spaß beim Lesen.

Am 3. Tag unserer (Lost Place) Caching und Sightseeing Tour ging es nach einem reichhaltigen Frühstück von Schwarzheide mit dem voll beladenen Cachingmobil in Richtung Leipzig los.

Da Distanz nur 160km also ca. 1,5 Std. Fahrzeit bedeutet, hatten wir natürlich noch Zeit für ein paar Caches (Kiddies: „schon wieder ?“) und etwas Shopping (Frauen: „Au ja!“).

Somit war die Reihenfolge und letzlich auch (meine) Priorität festgelegt ;).

Kurz vor den Toren Dresdens machten wir einen kleinen Abstecher von der Autobahn um den letzten Russen an seiner ehemaligen Wirkungsstätte zu besuchen.

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Mal wieder im Osten – Teil 1

Irgend wie lässt uns der Osten Deutschlands nicht los.
Deshalb war in der Woche zu Allerheiligen oder die Nacht zuvor, auch Halloween genannt, mal wieder eine Caching Tour mit ein paar auserwählten Lost Place Caches geplant.

Um die Kinder nicht außer Acht zu lassen, besuchten wir zu Beginn der Tour auch noch ein tropisches Badeparadies, das sich auch als ehemaliger Lost Place herausstellte. Irgendwie ziehen mich die Lost Places immer wieder in ihren Bann, wie Ihr bestimmt schon aus vorherigen Artikeln bemekt habt 😉

Doch nun der Reihe nach. Hier mein Reisebericht über besuchte Orte, Hotels, Restaurants, Sehenswürdigkeiten und natürlich Caches:

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Tag 4 – LPC Tour 2013 (Dresden)

Nachdem wir die letzte Nacht im Dresdner Nachtleben (Münzgasse) gut überstanden haben ;),
ging’s  an den nächsten von uns favorisierten Lost Place Cache direkt in Dresden.

Nach der kurzen Anfahrt trafen wir noch ein anderes Cacherteam aus Heidelberg, das uns
über den Einstieg informierten. Sie waren schon am Tag zuvor erfolglos abgezogen, da
eine Abrissfirma tätig war.

Leider war dem Team das Cacherglück auch heute nicht hold, da immer noch Arbeiter am Werke
waren und ungehindertes Cachen unmöglich machten.
So zogen sie nach einer netten Unterhaltung mit uns unverrichteter Dinge wieder ab.

Wir entschlossen uns, erst einmal ein paar Caches in Dresden zu machen und am
Nachmittag nochmals wieder zu kommen.

Es ist schon erschreckend, wenn man die von uns im Mai gemachten Bilder der Anlegestelle,
mit denen der katastrophalen Flut im Juni vergleicht.

Hier an dieser Stelle nochmals alles Gute beim Wiederaufbau dieser tollen Stadt.

Nach dieser Zwangspause kehrten wir am frühen Nachmittag zum LP zurück und konnten nun dank dem Arbeitsende der Arbeiter nun mit dem Erkunden des Lostplaces beginnen.

Der von uns gewählte LP war das alte Milchwerkgelände, das es höchstwahrscheinlich wegen oben genannter Abrissarbeiten bald nicht mehr geben wird.
Dies dachte sich bestimmt auch ein drittes Team, das wir an der 1. Station trafen. Auch diese Geocacher stammten aus Baden Württemberg und kamen sogar aus unserer Homezone.

Die Cacher Welt ist halt klein…

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Nachdem wir uns dann brüderlich zu einem Team vereinigt haben, ging´s an die Old School typischen Lost Place Stationen durch die zerfallenen, aber doch noch teilweise gut erhaltenen Stationen dieser alten Molkerei.

Teilweise mussten meterhohe Schuttberge erklommen werden, um an die nicht immer leicht zu findenden Stationen zu kommen.
Gutes Schuhwerk ist hier unbedingt erforderlich.

Die toll ausgedachte Story führte uns von der Produktion über die Instandhaltungsgebäude bis aufs Dach dieses wirklich aufregenden Areals, das nicht immer ungefährlich war.
Neben all dem Geröll mit Beton und herausstehenden Stahlträgern mussten wir vor allem im Freien auf fehlende Abwasserschachtdeckel achten.
Im Inneren des Gebäudes war das Vorankommen kein Problem, da es in einem erstaunlich guten Zustand war.
So machte die Suche im Team viel Spaß, was vor allem an den abwechslungsreichen Stationen und zu suchenden Stages lag.

So kämpften wir uns penibel 😉 bis zum Final heran und hatten herrliche 2,5 Stunden Cache Suche.

Zurzeit ist der Cache noch wegen einer fehlenden Station disabled.

Hier noch ein paar Impressionen:

Nach diesem tollen Cache machten wir uns nach gründlicher Körperreinigung wieder auf den Weg, das nächtliche Dresden zu erkunden.

Da wir am Vortag die schönsten Caches in Dresden schon gemacht haben, konzentrierten wir uns auf die Restaurantsuche und scannten auf unserem Weg ein paar Munzees.

Abschließend noch unsere schönsten „Dresden at Night“ Fotos.

Dies war unser letzter Tag in Dresden. Morgen geht´s heim.

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Tag 0 – Die Planung der Lost Place Tour 2013

Nachdem ich schon im letzten Jahr auf der Fahrt zu Bekannten nach Hamburg, durch den
Osten Deutschlands einige Lost Places machte, wuchs mein Verlangen nach mehr.

So machten mein Cacher Kumpel und ich uns an die Planung einer Lost Place Tour 2013.

Die Planung enthielt ein paar „Must Do Caches“ um die einfach kein Weg herum führte.

1. Ziel war ein (leider auf GC.com archivierter) Nacht Cache in der Nähe von Luckenwalde.
Nach Kontaktaufnahme mit dem (sehr netten und hilfsbereiten) Owner, erfuhren wir,
dass der Cache nun auf Opencaching.de gelistet ist.

2. Ziel ist ein Lost Place, den ich schon im letzten Jahr auf der Planung hatte.
Leider reichte für diesen Cache die Zeit nicht mehr, da wir auf einem anderen Lost Place einfach
die Zeit vergaßen und somit die Anreise ins Hotel in Berlin in Gefahr kommen würde.
Dieser ist leider auch auf GC.com archieviert worden, konnte aber dank des Owner doch gemacht werden.

3. Ziel, natürlich wieder ein Lost Place als Teil einer legendäreren Serie, als Einziger noch aktiv ist.

4. Ziel, ratet mal: ein Lost Place 🙂

und so weiter.

Ihr seht also, dass wir die Tour auf Lost Places ausgerichtet haben.
Ja, die ach so bösen Lost Places, die aber für uns, solange sie noch erlebbar sind, einfach die reizvollsten
Caches sind.
Nebenbei sichtete ich die Querys nach besonderen Tradis und Multis die wir auf dem Weg noch machen könnten.

Karte

Natürlich mussten wir auch irgendwo übernachten, wenn es die Nacht Caches zulassen.
Zelten kam aufgrund des Grundbedürfnisses nach Luxus nach einem aufregenden Lost Place Tages,
nicht infrage.

Deshalb wählte ich 2 „Stützpunkte“ aus, von denen wir die einzelnen Caches in nicht allzu weiter Distanz
angehen konnten.

Die erste Homezone wählten wir in Luckenwalde (Brandenburg), ca. 40km südlich von Berlin.

Dort kam meine Wahl auf das Hotel „Märkischer Hof“.

Das Hotel ist bedingungslos empfehlbar und mit 59 Euro im Einzelzimmer pro Nacht preiswert.
Die Zimmer haben Doppelbetten, LCD TV´s, Dusche, kostenloses WLAN und geräumige Räume.
Ein im Aufenthaltsbereich des Hotels stehender PC mit Drucker ist auch vorhanden.

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Das reichhaltige Frühstücksbuffet lässt keine Wünsche offen.
Abends kann man es sich im netten Bistro, mit allerlei Getränken, gut gehen lassen und beim Loggen
die Caches Revue passieren lassen.

Caipi Loggen

Caipi Loggen

Nach 2 Tagen Aufenthalt, war geplant auf der Weiterfahrt noch einen Lost Place zu machen,
um anschließend die 170km zur nächsten Homebase in Dresden zu erreichen.

In Dresden hat Blacky dann die Hotelwahl zur äußersten Zufriedenheit erledigt.
Da in Dresden zwischen Vatertag und dem Brückentag Wochenende viel schon ausgebucht war,
waren wir sehr glücklich dieses Hotel gebucht zu haben.

Seine Wahl fiel auf das Akademie Hotel in Klotzsche, ca. 8km nördlich von Dresden.

Es ist ein Tagungszentrum mit angegliedertem modernem Hotel und Restaurant mit Wellness Bereich.
Durch den direkten S-Bahn Anschluss ist Dresden ohne Auto in ca. 15min erreichbar, was beim Cachen
entlang der S-Bahn Linie enorme Vorteile bietet.

Das Hotel ist sehr modern mit großem Foyer gehalten. Die Einzelzimmer für 69 Euro bieten
kostenloses WLan, LCD TV´s, Bad mit Dusche einen gemütlichen Aufenthalt.
Das große Frühstücksbuffet mit allen Schikanen, ist aber in einem großen kantinenähnlichem,
aber sehr modernem Raum mit Möglichkeit im Freien zu frühstücken.

Akademie Hotel Dresden

Akademie Hotel Dresden

Alles in allem ein top modernes, gepflegtes Hotel im Tagungsstil außerhalb von Dresden.

Blacky fährt die geschätzten 1500km mit seiner Black Pearl und Proviant und genügend Energy Drinks
sind auch im Laderaum.

Black Pearls Stauraum

Black Pearls Stauraum

Nun kann’s losgehen.

Seid gespannt. Bald kommt Tag 1 unserer Lost Place Caching Tour 2013.

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